Motorradgarage
Eine Motorradgarage für das Krad
Ein Motorrad füllt nur in den seltensten Fällen den anstehenden Raum in einer herkömmlichen Garage aus, daher werden Motorradgaragen auch gerne verwendet, um Pflege- und Servicearbeiten am Krad selber durchzuführen. Zusatzregale oder Wandhalterungen für Pflegeutensilien oder Kradzubehör sind keine Seltenheit sondern eher die Regel. Der relativ geringe Platzbedarf eines Motorrades ermöglicht auch fast immer das sachgerechte Abstellen mehrerer Fahrzeuge. Eine gute Be- und Entlüftung der Motorradgarage bremst Korrosion nachhaltig.
Winterquartier fürs Zweirad – die Motorradgarage
Während der nassen und kalten Monate frönen nur noch wenige abgehärtete Motorradfahrer ihrem Hobby. Das Wetter in mitteleuropäischen Breitengraden ist nicht mehr optimal, wenn Herbstnebel oder Dauerregen die Sicht behindern und somit die Fahrsicherheit beeinträchtigen. Besonders bei Straßenglätte ist der Kradfahrer wesentlich höher gefährdet, als sein zweispuriger Kollege im Automobil.
Ein hoher Prozentsatz der Motorradfahrer schützt in dieser Jahreszeit sein Krad und seine Gesundheit durch eine fach- und sachgerechte Einlagerung in einer Motorradgarage. Tipps zum Winterschlaf Ihres Bikes entnehmen Sie bitte den Fachpublikationen. Allgemein gesagt sind das neben dem Auffüllen des Tanks, ein Abklemmen der Batterie und das Abstellen auf dem Hauptständer sowie typspezifische Richtlinien für das vorübergehende „Einmotten“ Ihres Krades. Von einer Abdeckung sollten Sie absehen, es sei denn, diese ist atmungsaktiv.
Besonderheiten einer Motorradgarage
Im Gegensatz zum Automobilisten benötigt der Kradfahrer nur einen Teil einer normalen Garagenbreite für das Ein- und Ausparken. Eine Garagentüre aus zwei Türflügeln kann sich daher als vorteilhaft erweisen, besonders auch in Anbetracht der leichten Nachrüstbarkeit von zusätzlichen Sicherheitsschließsystemen oder Spezialriegeln. Auch Schiebetüren genießen bei Motorradgaragen einen höheren Stellenwert, als Lamellenrollladen- oder Hub/Schwingtüren.